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Rückblick auf spannende drei Tage

Vor etwa einem Monat fand zum ersten Mal mein Seminar „Agenturmanagement, Teil II“ statt. Drei intensiv genutzte Tage, um einige Monate nach dem Auftaktseminar die jüngste Vergangenheit Revue passieren zu lassen, um sich gemeinsam auszutauschen und um vorhandene Pläne gedanklich auf den Prüfstand zu stellen und die nächsten Schritte zu planen.

Es gab also schon ein erstes Seminar dazu, ebenfalls über drei Tage. Im Anschluss einer Veranstaltung entstehen sehr oft – während des Transfers – individuelle Praxisfragen zur Umsetzung. So wurde auf Wunsch der Teilnehmer dieses Transfer- und Vertiefungsseminar konzipiert und durchgeführt.
Ein Nicht-Teilnehmer fragt sich jetzt natürlich, was da gemacht wurde.

Tag 1: Optimierung Ihrer Finanzen

Am ersten Tag ging es um Ihre Finanzen. Damit fängt das Übel sehr oft an. Die Finanzen sind und bleiben immer wieder die Basis jedes Erfolgs. Steuergesetze ändern sich laufend, neue Grundsatzurteile kommen hinzu, neue Verordnungen und Anwendungserlasse. Der selbständige Vermittler sollte auf dem Laufenden bleiben. Einige sagen jetzt „Das macht mein Steuerberater.“ Aber was soll Ihr Steuerberater noch beraten, in einem Moment, in dem Sie ihm Ihre fertigen Belege präsentieren? Er ist dann in seinen Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Nützliche Kenntnisse, um sich auf Augenhöhe mit dem steuerlichen Berater unterhalten zu können, helfen da weiter.

Es ging also um die Verbesserung Ihrer Liquidität und darum, dass Sie für die Ideen des zweiten Tages auch das Geld haben, selbige umsetzen zu können. Vertriebsstarke Entscheidungen helfen nichts, wenn die Umsetzung halbherzig ist oder gar ausbleiben muss, nur weil schlicht das Geld fehlt …

Tag 2: Professionelle Kundenarbeit

Am Tag 2 ging es um den Kunden, es war der Tag Ihrer Kunden. Was machen wir eigentlich mit unseren Kunden? Haben Sie es schon mal mit den 7 B’s probiert?

  • Begrüßen
  • Beraten
  • Begeistern
  • Bedienen
  • Betreuen
  • Bedanken
  • Binden

Immer wieder stellt sich die Frage: Was kann ich standardisiert und immer wieder tun, damit Qualität nicht zufällig entsteht? Durch eine stetig wachsende Kundenzahl sind immer wieder neue Überlegungen und Änderungen in der Arbeitsweise Ihres Vermittlerbetriebs notwendig, damit keines der 7 B’s vernachlässigt wird. In Gruppen- und Einzelarbeiten wurden am Tag 2 Kundenbetreuungsstandards überdacht, ausgetauscht, weiterentwickelt und als neue Idee für den eigenen Vertrieb mitgenommen. Die Sonne schien schon so warm, dass viele Teilnehmer bei der Gruppenarbeit draußen sitzen konnten. Beim Blick auf die nahen Berge – wir waren nahe der Alpen – wurde manch spannende Idee und Vision geboren.

So schließt sich die Frage an: Und wie geht es Ihnen selbst so? Ist alles in Ordnung? Nach so viel Denkarbeit wurde der Abend zum Entspannen genutzt: Für einen Spaziergang, einen Lauf entlang des Feldrains oder für ein Gespräch bei einem guten Glas Wein.

Tag 3: Wirkungsvoller Mitarbeitereinsatz

Am Tag 3 ging es um den Inhaber und seine Mitarbeiter. So abwegig ist die Frage nach dem Befinden keineswegs, denn bevor es Ihren Kunden gut gehen kann, muss es Ihnen gut gehen. Was innen nicht funkelt, kann außen nicht glänzen. Am dritten Tag ging es daher zunächst um Sie, den Menschen. Wie viele Rollen erfüllen sie? Sie sind Berater, Verkäufer, Chef, Ehepartner, Mutter oder Vater, Freund oder Freundin. Jede Ihrer Rollen erfordert etwas Zeit und alles soll funktionieren. Sie beschäftigten sich also mit sich und der Zeit, nennen wir es Selbstmanagement. Da, wo sie Mensch sind und mit Konsequenz und Beharrlichkeit Ihre selbstgesteckten Ziele erreichen, können Sie auch Ihre Mitarbeiter, Kinder, Sportkameraden zu Höchstleistungen motivieren. Auch dazu hatten wir Gelegenheit des Gedankenaustauschs, im Workshop gab es vielfältige, wirkungsvolle Tipps zur erfolgreichen Mitarbeiterführung.

Fazit: Unternehmerische Entwicklung hört nicht auf, wenn sie gewollt wird. Sie vollzieht sich bestenfalls auf unterschiedlichen Niveaus. Jedoch hört sie auch nicht auf, wenn ich sie vernachlässige. Nur die Richtungen sind verschieden … Sie haben es in der Hand.

Apropos Hand … Am Ende stand die Checkliste „Was können Sie „morgen“ umsetzen?“, also der Maßnahmenplan. Lassen Sie Ihren Ideen jetzt Taten folgen und bleiben Sie am Ball.

Wenn Sie möchten, dass ich Ihnen dabei helfe, rufen Sie einfach an, Frau Katja Hornickel freut sich unter 03464-573980 über Ihren Anruf!

Wann gestalten wir solch Ritter-Seminar bei Ihnen?

Bis bald und herzliche Grüße
Ihr Björn M. Jäger

Partner des Institut Ritter

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