Förderung von Unternehmensberatungen

Für die unternehmerische Beratung selbständiger Vermittler, Agenturbetriebe, Finanzdienstleister und Makler besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Förderung zu stellen. Wir haben für Sie HIER zu den aktuell gültigen Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie verlinkt.

Nachfolgend ein Auszug aus den aktuellen Förderrichtlinien zu Ihrer Vorab-Information:

7. Voraussetzungen der Zuschussgewährung

7.1 Zuwendungsempfänger ist der Antragsteller. Der Zuschuss kann gewährt werden, wenn der Antragsteller die in Rechnung gestellten Beratungskosten (einschließlich Umsatzsteuer) vor Antragstellung in voller Höhe bezahlt hat und dies durch Vorlage seines Kontoauszuges nachweist. Bei Barzahlungen wird kein Zuschuss gewährt.

8. Art, Umfang und Höhe der Zuwendung

8.1 Die Förderung besteht in der Gewährung eines Zuschusses zu den dem Antragsteller von der Beraterin oder dem Berater in Rechnung gestellten Beratungskosten. Zu den Beratungskosten können neben dem Honorar auch die Auslagen und Reisekosten des Beraters, nicht jedoch die Umsatzsteuer, gehören.

8.2 Der Zuschuss wird als Projektförderung in Form einer Anteilfinanzierung gewährt.

8.3 Der Zuschuss beträgt für Unternehmen im Geltungsbereich der alten Bundesländer einschließlich Berlin 50 %, in allen anderen Bundesländern sowie dem Regierungsbezirk Lüneburg 75 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten (ohne Mehrwertsteuer), höchstens jedoch 1.500 Euro je Beratung.

8.4 Je Antragsteller können innerhalb der Geltungsdauer dieser Richtlinien mehrere thematisch voneinander getrennte Beratungen gefördert werden, allgemeine Beratungen zusammen bis zu einem Höchstbetrag von insgesamt 3.000 Euro. Dies gilt ebenfalls für spezielle Beratungen.

Share This Post