Hier ist schon einiges ganz anders. Ertragsorientierung an allen Ecken.

Nach dem Essen im Restaurant sitzen bleiben, geht schon einmal gar nicht. Der Kellner lebt nicht unwesentlich vom Trinkgeld, also muss weiterer Umsatz her. Unternehmensberater sprechen von der Drehzahl: Wie oft können Tische pro Schicht neu besetzt werden?

Auch Cross-Selling läuft permanent. So sind Cocktails vor dem Essen für den Kellner selbst in den weniger wertigen Restaurants normal. Ablehnen kann der Kunde ja immer noch …

Damit zur früheren Zeit, also ab 17.30 Uhr die Tische gefüllt sind, gibt es allerorts „Early Birds“ zum geringeren Preis, in Deutschland als „happy hour“ ebenfalls schon oft vertreten. So wird auch diese Zeit bestmöglich genutzt.

Und nicht zuletzt: Gutscheine sind ganz weit vorn. Coupons gibt es für alles überall.

Weihnachtliche Vertriebsimpulse aus New York
sendet Ihnen Ihr Steffen Ritter

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