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Gibt es den EINEN Unterschied?

Oft werde ich gefragt, was eigentlich der Hauptunterschied der sehr erfolgreichen Betriebe zu den weniger oder nur durchschnittlich erfolgreichen Firmen ist. Da unser Institut Jahr für Jahr bewertet, die Besten auszeichnet, und natürlich auch alle Erfahrungen aus unseren Beratungen und Seminaren verarbeitet, sollte die Frage ganz einfach zu beantworten sein. Gerade haben wir ja auch den Award „Unternehmer-Ass 2011“ an die besten Agenturen und Makler Deutschlands vergeben.

Hier geht es zu einem Backstage-Video zur Verleihung aus der Sicht eines erneut weit vorn platzierten Maklerunternehmens aus Duisburg.
BITTE KLICKEN, er beginnt mit kurzer Werbung.

Aktuell sind wir zudem in der Bewerberphase zum „Jungmakler 2011“, den wir auf der DKM 2011 in Dortmund – zusammen mit einigen ausgewählten, renommierten Partnern – verleihen werden. Hier können Sie sich bewerben.

Also … Der Erfahrungsschatz, wie es geht oder auch wie es nicht geht, ist riesig. Dennoch komme ich bei dieser Frage immer wieder zum Nachdenken. Gibt es den einen, den wichtigsten Unterschied? Ich meine: Ja, es gibt ihn!

Gute Gewohnheiten, schlechte Gewohnheiten

Der Ausgangspunkt, die Hauptvoraussetzung exzellenter Erfolge ist, sich die richtigen, die Erfolg verursachenden Handlungen wirklich angewöhnt zu haben. Erfolgreich den eigenen Motor schonen kann man, indem man zur richtigen Zeit in den 2., den 3., den 4. Gang und meistens noch weiter schaltet. Diese Handlung ist zur unbemerkten Gewohnheit geworden. Oder man kauft, wie ich, gleich stets Automatik … Wer das, was Erfolg nach sich zieht, ritualisiert und damit quasi von selbst ablaufen lässt, der legt die Basis hervorragender Entwicklung. Und genau das – und damit ist die Frage schon beantwortet – ist der Hauptunterschied der besten Betriebe zum Rest, zugleich auch der Unterschied der besten Verkäufer zum Rest. Nicht mehr darüber nachdenken zu müssen, was getan wird, weil die wichtigsten Handlungen aufgrund sehr guter Gewohnheiten gar nicht mehr vermeidbar sind, genau darum geht es.

Was sagt Wikipedia zum Thema „Gewohnheiten“?

Als Gewohnheit (auch Usus, lat. uti – gebrauchen) wird eine unter gleichartigen Bedingungen entwickelte Reaktionsweise bezeichnet, die durch Wiederholung stereotypisiert wurde und bei gleichartigen Situationsbedingungen wie „automatisch“ nach demselben Reaktionsschema ausgeführt wird, wenn sie nicht bewusst vermieden oder „unterdrückt“ wird. Es gibt Gewohnheiten des Fühlens, Denkens und Verhaltens.

Die besten Betriebe haben hervorragende Gewohnheiten – und das in stets sehr vielen Belangen. Einige möchte ich Ihnen aufzählen. Entscheiden Sie, ob Sie ähnlich vorgehen. Entscheiden Sie, welche Gewohnheiten für Sie in Frage kommen.

Gewohnheiten der sehr erfolgreichen Vertriebler

Die stichpunktartige Aufzählung ist meist zu knapp, um das genaue Vorgehen zu beschreiben. Am besten, Sie besuchen einmal mein Seminar „Automatisch mehr verkaufen“, wenn Sie es konkreter wissen möchten.

  • Start eines jeden Arbeitstages mit einer 10 Minuten-Kurzbesprechung im Team, oft im Stehen mit einem Kaffee in der Hand. Ziele des Tages besprechen, Prioritäten setzen, Ablauf klären, dann geht’s los …
  • So genannte „7 Uhr Telefonate“ täglich mit drei Top-Kunden. Gerade viele Gewerbekunden sind zu dieser Zeit – von 7.00 Uhr bis 8.00 Uhr – sowohl erreichbar als auch empfänglich.
  • Automatische Terminierung der Folgewoche durch den Innendienst für alle Vertriebler, die spätestens bis Donnerstag der Vorwoche abgeschlossen ist.
  • Automatischer Check jedes eingehenden Anrufs, Besuchs, Kontakts etc. auf Vertriebsanlässe mit sofortiger, geschickter Terminierung.
  • Regelmäßiger Input an die eigenen Kunden über Blog, Facebook, Xing etc., um auch über diese Flanke Beziehungen zu stärken, an sich zu erinnern, vor allem aber effektiv mit allen Vernetzten gleichzeitig in Kontakt zu bleiben.
  • Professionelle PR-Arbeit mit den für die eigene Strategie relevanten Medien, um sich im Kopf der Kunden als Nr. 1 festzusetzen.
  • Ständige, ritualisierte Verbesserung und Weiterentwicklung der eigenen Arbeit, denn wer stehen bleibt, wird schnell den Platz 1 wieder abgeben.

Das sind nur sieben Ansätze. Im früheren Beitrag „Das Besondere der Besonderen“ habe ich zudem die Merkmale der Besten des Awards „Unternehmer-Ass“ beschrieben. Letztlich ist bedeutsam, dass Ihr Betrieb wirklich besonders, anziehend, sexy ist.

„Sind Sie sexy?“ ist mein nächster Montags-Blog. Legen Sie mich auf Wiedervorlage? Freu mich auch heute wieder auf Ihr Feedback, Ihr „Gefällt mir“ (wenn dem so ist …), Ihren Kommentar. Wie immer Sie mögen …

 

Eine erfolgreiche Woche mit vielen guten Ritualen
wünscht Ihnen,
heute aus Friedewald,

Ihr/Euer Steffen Ritter

 

TIPP: Vernetzen Sie sich mit mir auf Facebook, entweder durch Klick jetzt oben links im Facebook-Kasten „Kundenbibel“, das ist unsere Unternehmensseite, oder persönlich über http://facebook.com/steffenritterlive. Oder am besten beides … In Kürze starten wir über Facebook ein lukratives Gewinnspiel.

Bitte diesen Beitrag teilen! Danke.

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