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Kommen Sie noch zu Ihren wichtigsten Aufgaben?

In den letzten Jahren sind die administrativen Aufgaben, die ein Verkäufer oder Vermittler erledigen muss, enorm gewachsen. Dem heute gerecht zu werden und beste, weiter wachsende Vertriebserfolge zu erzielen, verlangt andere Rezepte als noch vor einigen Jahren. So ist die Vertriebsromantik der 80er und 90er Jahre endgültig vorbei. Ein herzliches Willkommen dem neuen, dem professionellen Vertriebsjahrtausend!

Heute haben die Themen Selbstmanagement und Unternehmensmanagement ganz andere, viel größere Bedeutung. Wie kann man sich auf einfachem – mancher wird sagen, fast zu einfachem – Wege, Klarheit darüber verschaffen, ob individueller Handlungsbedarf besteht?

  1. Ich empfehle Ihnen, sich Klarheit über alle Ihre zu erledigenden, erfolgsentscheidenden Aufgaben zu machen. Schreiben Sie sie am besten auf!
  2. Sortieren Sie danach – ehrlich und realistisch – die Aufgaben nach Ihrer messbaren Ertragsbedeutung für Ihr Tun, also nach Ihrem wirtschaftlichen Wert, auch wenn das nicht einfach ist.
  3. Markieren Sie nun die Aufgaben, denen Sie aus Ihrer Sicht derzeit nicht ausreichend gerecht werden, die liegen bleiben.
  4. Je weiter oben auf Ihrer Liste Aufgaben stehen, denen Sie nicht mehr ausreichend gerecht werden, weil Sie Aufgaben „von weiter unten“ machen, umso mehr besteht im Zweifel bei Ihnen Handlungsbedarf. Zum einen können Sie nun etwas an Ihrer internen Organisation verändern, Aufgaben verschlanken, Effizienz steigern etc., zum anderen stellt sich die Personalfrage.

Natürlich ist dieses Vorgehen ziemlich trivial, wenig genau und unternehmensberatend mit einer Masse von Unklarheiten behaftet. Insbesondere ist unklar, ob die Aufgaben vollständig sind bzw. ob die Reihenfolge tatsächlich passt. Dennoch bringt das Ganze erste Gedanken in Gang. Je weiter unten eine Aufgabe steht, um so – in der Regel – tendenziell eher ist sie einem Mitarbeiter übertragbar … und der wiederum auch bezahlbar.

Wenn Sie von Ihrer Liste die oberen (zum Beispiel 25) Aufgaben, also die wichtigsten Aufgaben, sämtlich und stressfrei erledigen oder zumindest zu 95 Prozent Ihren Verpflichtungen nachkommen, kann es sein, dass Sie ohne Entlastung auskommen. Anderenfalls sollten Sie nachdenken, welchen nächsten Schritt Sie gehen sollten. Völlig egal ist für diese Betrachtung, ob es sich bei Ihnen erstmalig um Innendienst handelt oder ob Sie bereits Mitarbeiter beschäftigen. In beiden Fällen kann Bedarf bestehen. Eine Beratung kann helfen. Manchmal reicht auch schon das Gespräch mit einem Kollegen, der Ihren Betrieb ja von außen sieht.

In der kommenden Woche geht es ums Geld, ich widme ich mich unter anderem dem Ertragsthema „Wann lohnt sich Innendienst?“.

Beste Grüße vom Flughafen Köln
und danke für Ihre Zeit

Ihr Steffen Ritter

PS. Vielen Dank an dieser Stelle auch für Ihr umfangreiches Feedback zum mehrteiligen Thema „Social Media“ in dieser Woche.

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