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Wo sind Ihre Kunden so unterwegs?

An den Facebook’s, XING’s und Twitter’s dieser Welt scheiden sich die Geister. Von „Neumodischer Firlefanz“ bis „Ohne geht gar nicht mehr“ ist alles vertreten. Wie stehen Sie dazu?

Letztlich stellt sich ja bei allem die Frage nach dem Wert – wirtschaftlich, aber auch im Sinne des eigenen Wohlfühlens. Ob Sie sich mit all diesen Medien wohlfühlen, können nur Sie entscheiden. Also möchte ich heute einmal wirtschaftlich herangehen.

Auch wenn Sie sich eventuell selbst „nicht mehr“ für Medien und Kommunikation dieser Art erwärmen können: Wie denken Ihre Kunden? Insbesondere: Wie denken die Kunden, die erst morgen Ihre Kunden sind, weil sie heute noch 12, 16 oder 18 Jahre alt sind? Können Sie mit diesen Kunden von morgen dann noch auf den Wegen kommunizieren, die diese sich wünschen? Von den 40-jährigen (plus X) ganz zu schweigen, die schon heute intensiv diese Medien nutzen.

Die Kundenbindung kann mittels Social Media enorm gestärkt werden. Sie können mit einer Durchschlagskraft mit Ihren Kunden in Kontakt bleiben, ihnen Informationen geben, sie gezielt für Themen sensibilisieren, die es so noch nie gab. Natürlich muss all das organisiert sein, natürlich muss all das jemand machen, natürlich muss all das strategisch durchdacht werden. Aber muss das Ihre Arbeit nicht grundsätzlich? So ist Facebook eher ein „Massenmedium“, XING eher ein beruflich orientiertes Netz mit einmaligen Selektionsmechanismen. Und beide … und auch andere (nur muss man sich stets konzentrieren) … mit enormen Möglichkeiten.

Hier im Ritterblog werde ich Ihnen in den nächsten Monaten immer wieder ausgewählte Ideen geben, was wie für Sie nutzbar sein könnte, was wie für Sie einen Wert haben kann.

Vielleicht besuchen Sie mich ja …

Auch über den persönlichen Facebook- oder XING-Kontakt zu Ihnen freue ich mich sehr. Also: Kontaktieren Sie mich auf Facebook oder auf XING!

Dann erleben Sie – mit mir vernetzt – live mein eigenes Vorgehen und können sich immer wieder neu eine Meinung bilden und vielleicht auch Ideen für sich ableiten.

Zudem: Unser Facebook-Layout ist ganz neu. Ich freue mich auf Ihr „Gefällt mir“ auf der Facebook-Fan-Seite! Die Facebook-Nutzer werden wissen, was ich meine …

Übrigens … Meine Facebook-Seite gibt Ihnen laufend Impulse zu den Themen:

  • Kunden interessieren
  • Kunden gewinnen
  • Kunden betreuen
  • Kunden ausbauen
  • Kunden binden

Apropos binden: Ich freue mich, wenn ich Sie an den Ritterblog und unsere Arbeit weiterhin binden kann …

Viele Grüße aus unserem Institut
Ihr Steffen Ritter

PS. Noch ein letzter Gedanke … Die Frage heute – in 2011 – lautet nicht: Können Sie es sich zeitlich/geldlich leisten, auch noch auf diesen Hochzeiten zu tanzen? Die Frage heute – in 2011 – lautet: Können Sie es sich – mit Blick auf die Zukunft – leisten, diese Entwicklung des Kundenverhaltens dauerhaft zu ignorieren? Ich freue mich auf Ihr Feedback!

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Werfen Sie auch einen Klick auf …

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… oder klicken und vernetzen Sie sich jetzt mit mir bei TwitterFacebook oder XING! Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen!

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4 Antworten zu “Ganz ehrlich: Was bringen XING oder Facebook?”

  • Thomas Zwick

    Guten Morgen Herr Ritter,

    dank Ihres Blogs kommt jetzt auch die XING-Anfrage an Sie.

    Ich sehe das Thema facebook etc. wie Sie. Die jungen Kunden von Morgen nutzen diese Medien, daher ist man gut beraten es auch zu tun, wenn man diese Kundengruppe langfristig erreichen möchte.

    Viele Grüße und Ihnen ein schönes Wochenende
    Thomas Zwick

  • Hans Bayartz

    Man kann auch sagen: Spreche ich ab heute mit – oder wird nur über mich gesprochen.

    Aber dazu muss man die ganze Palette des SocialMedia-Marketings betrachten…. !

    Beste Erfolge wünscht
    Hans Bayartz

  • kundenbindung

    Kundenbindung wird in den nächsten Jahren immer wichtiger werden. Wenn man bedenkt, dass die kosten für die Gewinnung von neuen Kunden weiter steigen, bleibt den Unternehmen nichts anderes übrig. Den eigenen Kundenstamm zu „kultivieren“ und gleichzeitig die eigenen Kunden zu Empfehlern zu machen, wird der neue Trend sein.

  • Matthias Schlattmeier

    Sehr geehrter Herr Ritter,

    Sie wissen, meine Meinung zum Thema social Media ist eindeutig! Warum, das gibt der folgende Bericht wieder, welchen ich mal in einem internen Forum der DEVK gepostet habe. Dennoch glaube ich, dass in Zukunft nur eine verschwindend geringe Zahl Vermittler auf dieses Pferd setzen wird. Seis drum bleibt für mich mehr übrig 😉

    Bericht:………..
    …………………….passend dazu hat das Versicherungsmagazin in der aktuellen Ausgabe als „Top-Story“ das Thema: „Lukrative Kontakte im Web 2.0! Und die werden wohl wissen warum es dieses Thema bei denen auf die Titelseite schafft!

    Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein großer Freund von sozialen Netzwerken wie z.B. XING und Twitter bin. Zudem habe ich über beide Netzwerke erfolgreich Neugeschäft / Neukunden generieren können, denn ausschließlich hier liegt in meinen Augen der Sinn dieser Netzwerke. Fakt ist, wir werden in Zukunft das Internet nicht ignorieren können! Denn wie betone ich immer wieder gerne: „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“

    Um das ganze einmal bildlich zu machen möchte ich von 3 Beispielen schreiben welche mich persönlich sehr beeindruckt haben.

    Seit ca. 6 Monaten bin ich bei Twitter angemeldet (WWW.Twitter.Com) Twitter nutze ich (fast) ausschließlich beruflich in dem ich in meiner Timeline (Timeline = Nachrichten welche mir in Echtzeit von Personen angezeigt werden denen ich folge) überwiegend Personen habe welche aus meinem Umkreis Bad Oeynhausen (dem Schwungrad Europas) kommen.

    Sollte mich ein Kunde anrufen und einen Schaden melden so twittere ich dieses!
    Sollte es Neuigkeiten geben wie z.B. aktuell das Admiral direkt sein Geschäft in Deutschland aufgibt, so twittere ich dieses und verlinke den Artikel entsprechend.
    Das wir bis zum 31.10 10% Frühbucherrabatt bieten habe ich natürlich auch getwittert! Zusätzlich das ganze mit meinen Blog verlinkt!

    Viel Arbeit für nichts…………………könnte man(n) meinen.

    Doch was ist passierte in den letzten 6 Monaten?

    Kurz nach meiner Anmeldung bei Twitter bekam ich eine Direktnachricht (Direktnachricht = persönliche Nachricht über Twitter) was bei uns eine Rechtsschutzversicherung kostet? Ich antwortete darauf und nannte den Preis. Tags darauf komme ich ins Büro, meine Innendienstkraft begrüßt mich freudig mit dem Hinweis das Sie mit meinem Twitterkontakt einen Termin gemacht habe! So wird aus Online Offline! Ich war sprachlos. Folgendes ist dabei herausgekommen. Der Kunde heißt Sascha, ist 30 Jahre alt und Diplom Ingenieur. Das Gespräch war von Anfang bis Ende einfach klasse! Da wir uns ja bereits „kannten“ entfiel das „warm up“. Das Ende von Lied war die Rechtsschutzversicherung sowie eine Gebäudeversicherung. Das an sich mag nicht ungewöhnlich sein, was aber dann einsetzte fasziniert mich noch immer und zeigt zudem die Möglichkeiten von Twitter.

    Sascha Twitterte das er nun Kunde bei der DEVK in Bad Oeynhausen sei. Das wiederum hat mich veranlasst Sascha einen Tankgutschein zu schicken, mit dem Hinweis das ich mich auf eine gute Zusammenarbeit freue. Auf Twitter machte ich ihn darauf aufmerksam das Post unterwegs sei, um so einen Spannungsbogen herzustellen. Das Ende vom Lied war, das Sascha regelmäßig twitterte das er bei der DEVK Bad Oeynhausen gut aufgehoben sei, und ich jeden seiner Kommentare retweetet habe (retwett=verfielfältigen an Personen die einen folgen). So habe ich innerhalb kürzester Zeit meinen Bekanntheitsgrad regional erhöhen können denn zahlreiche Leute aus Bad Oeynhausen sind in seiner so wie meiner Timeline!

    Beispiel 2. Als es bei der Love Parade aufgrund der Massenpanik tote gab, kam einer der toten aus Bad Oeynhausen. Dieses twitterte ich als es bei NTV über den Ticker kam. Am kommenden Tag kam ein guter Kunde ins Büro und fragte mich woher ich ich den wüsste das einer der toten aus Bad Oeynhausen sei. Ich spielte den Ball zurück und fragte: „Christian, woher weißt du den das ich das weiß“ Na, sagt Christian, das hast Du doch gestern getwittert. Das hat mir meine Tochter erzählt! Rumms! Hammer! Die Tochter ist 17 Jahre alt und somit im besten „Versicherungsalter“ wo liebe Kolleginnen und Kollegen, wird Sie in Zukunft wohl ihre Versicherungen abschließen?

    Beispiel 3 Als ich einen Fachanwalt für Mietrecht brauchte schaute ich bei………..,nein nicht bei Google, ich schaute bei XING! Mit Hilfe der Suchfunktion lässt sich regional sehr gut nach Fachanwalt für Mietrecht suchen. Im persönlichen Gespräch erzählte ich dem Anwalt dann das ich ihn über XING gefunden habe. Sein Kommentar: Herr Schlattmeier, XING gehört für uns Anwälte zum guten Ton! Und, Sie glauben nicht, wie viele Mandanten ich bereits über XING gewonnen habe! (Ich lasse das mal unkommentiert!)

    Beispiel 4, 5, 6 und und und! Zahlreiche weitere Beispiele könnte ich ebenso erzählen. Stoff gibt es genug! Für mich Faszination pur! Abends gemütlich vor der Glotze sitzen und über Twitter mit seinen Kunden kommunizieren! Meine feste Überzeugung ist zudem, dass Twitter wie auch XING hervorragende Kundenbindungssysteme sind! Dazu noch kostenlos!

    Aber Achtung. Ganz wichtig! Das Aufbauen einer Timeline bzw. eines Netzwerkes bei XING erfordert Zeit! Viel Zeit!

    Das alles benötigt eine gewisse Anlaufzeit, vervielfältigt sich aber mit der Zeit. Auch ich habe Anfangs mühsam nach Kontakten gesucht. Mittlerweile habe ich fast täglich eine Kontaktanfrage!
    Damit wären wir dann beim nächsten Punkt. Das Profil! Ich überlege derzeit ob ich Kontaktanfragen ohne Foto überhaupt noch bestätige. Schließlich möchte ich wissen mit wem ich kommuniziere! Daher sollte von der ersten Minute an ein aussagekräftiges Profil vorhanden sein. Ansonsten ist es schlicht langweilig. Zudem, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen gestaltet die Anfrage bitte persönlich. Eine Aussage „Ich möchte Sie gerne zu meinen Kontakten hinzufügen“ ist einfach nur nichtssagend!

    Bevor ich mich bei XING angemeldet habe, habe ich im übrigen eine Schulung in Hamburg mitgemacht. Erst dann habe ich mein Profil online gestellt (Trainer Joachim Rumohr, bei XING)

    Ganz wichtig Teil 2. Das WEB 2.0 (Web 2.0 = mitmach-Internet) lebt vom geben! Daher muss ich erst geben, kann dann erwarten das ich auch etwas zurückbekomme. Das können Informationen über Versicherungen wie z.B. das Wechselkennzeichen ab 2011 sein. Grundsätzlich alles was für andere interessant sein kann und potenzielle Interessenten anzieht.

    Auch wichtig Teil 3. Mitarbeiter der DEVK welche sich bei XING anmelden fügen in der Regel eigene Kollegen hinzu. Oftmals sogar Kollegen der Zentrale. Für mich ist das ein vollkommen falscher Ansatz (obwohl ich diesen Fehler Anfangs auch gemacht habe). Hier muss ich mir die Frage stellen, was will ich mit XING erreichen? Will ich lesen was Kolleginnen oder Kollegen in Ihrer Statusmeldung schreiben? Oder will ich mit XING Geschäfte mit Personen machen welche noch keine Kunden der DEVK sind? Wenn es das letztere ist, so bin ich der Meinung sollte ich gezielt Leute aus meiner Region in mein Netzwerk einladen und mich zudem der Regionalen Gruppe anschließen und hier regelmäßig posten.

    Ich habe in der Vergangenheit ganz gezielt Mitarbeiter der Firma Teleos eingeladen. Teleos ist ein regional sehr erfolgreiches Telekommunikationsunternehmen welches bei der DEVK Sonderkonditionen erhält. Mittlerweile habe ich ca. 15 Mitarbeiter der Firma zu Kunden gemacht, der Sog welcher dabei entstanden ist, wird sich nicht mehr aufhalten lassen! Mitarbeiter von Telekommunikationsunternehmen sind – beruflich beding – auch auf Plattformen wie XING zu finden. So bekomme ich sämtliche Mitarbeiter – vom Entscheider bis zum Außendienstler – auf dem Silbertablett serviert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Eine gute Zeit wünscht

    Matthias W. Schlattmeier

    P.S. In kürze werden wir auf unseren Schaufenstern groß und deutlich darauf hinweisen das wir bei Xing, Twitter und Facebook vertreten sind. ich bin mir sehr sehr sicher das sich dieses rasend schnell verbreiten wird……..

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