In einer Stunde geht’s von Köln nach Bensberg zu einem Vortrag „Unternehmensentwicklung“. Noch etwas Zeit den sechsten Grund stillstehender Betriebe ins Visier zu nehmen …

Stagnationsgrund Nr. 6
Ich möchte nicht noch mehr arbeiten!

Ihre Entwicklung in den letzten Jahren und das Wachstum Ihres Kundenbestands haben dazu geführt, dass Sie immer mehr und immer länger arbeiten mussten. Irgendwann war eine Grenze erreicht, wo mehr nicht geht. Wenn Ihr Betrieb noch weiter wächst, haben Sie gar kein Privatleben mehr. Dieser Preis ist zu hoch …

Aus dem Blick in den Rückspiegel betrachtet ist das völlig richtig. Diese zurückgelegte Entwicklung hängt aber unmittelbar mit den bereits genannten Gründen zusammen. Alles sehr individuell, alles vom Chef persönlich, alles ohne ausreichend Systematik.

Wenn die weitere Entwicklung Ihres Unternehmens zur Folge hat, dass aus einem 12-Stunden-Arbeitstag, dauerhaft 14 Stunden, später 16 Stunden pro Tag werden, ist Skepsis berechtigt. Das kennzeichnet aber auch keine gesunde Unternehmensentwicklung, es läuft einiges falsch. Hier wächst ein Betrieb zu Lasten des Inhabers. Dass dieser irgendwann keine Freude an weiterem Wachstum hat, ist verständlich.

Deshalb nochmals mein Appell: Systematisieren Sie die Aufgaben und die Abläufe Ihrer Firma, damit Sie immer mehr Aufgaben professionell abgeben können. So „geht“ Unternehmensentwicklung! Und vor allem: So „geht“ Unternehmensentwicklung nicht zu Lasten Ihrer Gesundheit!

Also: Es ist falsch, dass die Arbeitszeit eines Inhabers im Wachstum proportional mitsteigen muss. Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass Ihr Betrieb eine deutlich professionellere Organisation braucht. Diese aufzubauen, ist Ihre Aufgabe!

Beste Grüße
und danke für Ihre Zeit

Ihr Steffen Ritter

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Und noch ein paar Impulse …

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Eine Antwort zu “Hilfe, ich stagniere … Arbeiten Sie 10, 12 oder 14 Stunden pro Tag?”

  • Tom Glasauer

    „Es ist falsch, dass die Arbeitszeit eines Inhabers im Wachstum proportional mitsteigen muss.“ => Das ist sogar ein schlechtes Zeichen für die Führungsqualitäten des Chefs (oder der Führungskräfte). Ein guter Chef macht sich abkömmlich indem er seine Mitarbeiter so auswählt und leitet, dass sie Aufgaben übernehmen können, nicht umgekehrt.

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