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2. Teil: Nicht auch noch Zeitstress mit Facebook!

Einer der Hauptgründe gegen Facebook ist die Frage der Zeit. Wann soll ich das noch machen, ich schaffe schon jetzt meine Arbeit kaum. Wenn Sie so oder so ähnlich denken, stellen sich zwei Fragen:

Frage 1
Wie können Sie Ihr Tun künftig so organisieren, dass Sie wieder mehr Luft zum Atmen haben?

Das ist letztlich ein generelles Problem. Denn genauso wie Sie keine Zeit für Facebook etc. haben, bleibt sicher ohnehin schon manch andere Ihrer Aufgaben, bleibt manch anderes Ihrer Vorhaben liegen. Es ist für Unternehmer ein Alarmzeichen, bis zur Oberkante voll mit Arbeit zu sein. Häufig bleibt dann auch die Zeit zum Nachdenken, zum Automatisieren, zum Besser werden auf der Strecke. Und das ganz ohne soziale Netze. An dieser Stelle kann eine Beratung helfen. Wann diese wertvoll ist und wann eher nicht, lesen Sie HIER.

Frage 2
Wie können Sie Ihr Engagement in sozialen Netzen so organisieren, dass es aus Gewohnheit automatisch und effizient läuft?

Stellen Sie sich einen Platz vor, auf dem sich Ihre (bestehenden und auch potenziellen) Kunden herum treiben. Sie können sich nun ganztags ohne messbaren Effekt drauf stellen und mit diesem und mit jenem Kontakt pflegen. Und immer wieder und ohne Plan drauf gehen und kaum noch Ihre Arbeit schaffen. Das ist schlecht, das ist miserables Selbstmanagement. Oder Sie entscheiden sich, dort wo Ihre Kunden sind, einen Stand aufzumachen (Ihre persönliche Seite oder Ihre Facebook-Fan-Page), an dem sich Ihre Kunden Informationen wegnehmen können und wo Sie wertvolle Impulse bereitstellen. Und Sie gewöhnen sich an, zu einer bestimmten Zeit sich auch mal hinter Ihren Stand zu stellen und die eine oder andere Frage zu beantworten, Kunden zu pflegen, Kontakt zu halten. Oder Sie beauftragen jemanden, dies für Sie und/oder Ihre Firma zu tun …

Und stellen Sie sich vor, die Zahl der Kunden, die sich auf diesem Platz aufhalten wird immer mehr. Stellen Sie sich vor, ganze neu heranwachsende Generationen tendieren immer mehr dazu, genau dort zu sein, dort zu kommunizieren, dort eigene Meinungen zu bilden. Was würden Sie sich – Ihr eigenes Unternehmen beratend – selbst empfehlen?

Übrigens … Ob diese Plätze morgen Facebook, XING, Twitter oder sonst wie heißen, ist nicht entscheidend. Wichtig ist, diese Entwicklung nicht mit dem Argument zu verschlafen, die eigenen Kunden sind ja nicht dort. Entscheiden Sie selbst und kompetent, was Sie tun! Beobachten Sie wachsam und mit möglichst wenig Vorurteilen die Entwicklung.

Morgen geht es in der Social Media – Woche hier im Ritterblog um die Themen „Unprofessionelles Präsentieren, eigene Reputation und Datenschutz“, am Donnerstag dann um die Frage „Umsatz-machen mit Facebook“.

Freue mich auf Ihren Besuch,
auf Ihr Feedback,
gerne auf Facebook 😉
oder gleich hier im Blog als Kommentar!

Beste Grüße vom Flughafen München
kurz vor einer BWV-Tagung in Passau
Ihr Steffen Ritter

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Eine Antwort zu “Keine Zeit für Social Media (Mit Facebook mehr Umsatz, 2. Teil)”

  • Matthias Schlattmeier

    Man(n) kann das ganze auch kurz und knapp auf den Punkt bringen.

    „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“

    Ihnen alles gute.

    Ihr

    Matthias W. Schlattmeier

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