* * * * * * *

Kennen Sie Santorin?

Santorin von Dieter Schütz by www.pixelio.de

© Dieter Schütz by www.pixelio.de

Wir leben in einer Zeit, in der Produkte immer weniger unterscheidbar sind, in der Dienstleistungen immer austauschbarer werden. So wird es immer wichtiger, sich zu unterscheiden, anders zu sein, Besonderes zu bieten.

In den letzten beiden Wochen war ich samt Familie wieder einmal auf Mittelmeer-Kreuzfahrt, erstmals im östlichen Teil. Unter anderem sind wir an einer Vielzahl griechischer Inseln vorbei geschippert. Griechenland – in den letzten Monaten ja allseits im Gespräch – hat über 3.000 Inseln. Manche Reiseführer sprechen sogar von über 6.000 Inseln. Davon sind um die 100 bewohnt, auch diese Zahl schwankt. Die ungenauen Angaben zeigen die schier nicht unterscheidbare Masse der griechischen Archipele. Und dennoch hat es eine der Inseln geschafft, sich nachhaltig bei mir einzuprägen: Santorin, auch Santorini, ist anders als andere.

Ohne in die ganze Geschichte einzutauchen, diese Insel hatte wie viele andere in der Ägäis ein ständiges Auf und Ab. Besonders einschneidend war ein Vulkanausbruch ca. 1.600 vor Christus, vielleicht der gewaltigste in der ganzen Erdgeschichte. (Ist Santorin sogar das verschwundene Atlantis?) Vor wenigen Jahren, 1956, machte ein Seebeben der Insel zu schaffen. Viele Orte waren schwer betroffen, ein Dorf verschwand ganz.

Heute ist Santorini (oder auch Thera) eine typische griechische Insel, mit weißen Häusern und verschlungenen engen Gassen. Aber sie ist anders. Hier findet man die bekannten weißen Kirchen mit den blauen Kuppeln. Als südlichste der Kykladen-Inseln ist Santorini eine Art Amphit-Theatrium mit fast senkrecht abfallenden Rändern … und mittendrin, als zentraler Schauplatz, der mit tief blauem Meerwasser gefüllte Kratersee, die Caldera.

Haben Sie schon einmal Bilder dieser Insel gesehen? Die Bauvorschriften haben dazu beigetragen, dass sich nahezu jedes Foto als Postkartenmotiv eignet. Vorzugeben, wie was auszusehen hat, war eine strategisch weise Entscheidung. Die ganz spezielle Optik führt dazu, dass mehr und mehr Touristen diese Insel kennenlernen möchten.

Was für blaue Kuppeln haben Sie?

Auch Ihr Unternehmen ist gleich einer der vielen griechischen Inseln erst einmal nicht unterscheidbar in der riesigen Fülle an Mitbewerbern. Nicht wahrnehmbar, nichts Besonderes. Ein Unternehmen eben wie Tausende andere.

Deshalb lohnt es sich darüber nachzudenken, was Sie auszeichnet, was Sie schon von weitem erkennbar anders und vor allem interessant macht. Nichts, was nur Insider und Kunden irgendwann kennenlernen, sondern was bereits präsent ist, bevor ein erster Kontakt entsteht. Es geht also um IHRE blauen Kuppeln auf Ihrer blütenrein weißen Fassade.

Das kann eine besondere Form von Service sein. Das können bestimmte Garantien oder verbriefte Leistungen sein. Das kann eine wie auch immer entstehende Einmaligkeit sein. Was halten Sie davon, einmal darüber nachzudenken?

Übrigens … nach noch ein paar Tagen Urlaub widmet sich mein nächster Blog-Beitrag nochmals diesem Thema. Es geht um die 13 Gründe für Ihr Unternehmen!

 

Viele Grüße, letztmals aus dem Urlaub,
Ihr Steffen Ritter

 

PS.

Tragen Sie sich den 15. September 2011, 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr fest ein. Da findet – live an Ihrem PC-Bildschirm – mein zweites und letztes Gratis-Webinar „Was die besten Vermittler anders machen“ statt. Aber allein in Ihren Kalender eintragen reicht nicht aus, denn die Teilnahme-Plätze sind limitiert …

Melden Sie sich an bei katja.hornickel@institutritter.de oder auch telefonisch unter (0 34 64) 57 39 80. Mehr Infos zu unseren Webinaren an anderer Stelle hier im Ritterblog … am besten einfach in das Suchfeld oben links „Webinar“ eingeben. Ich freu mich auf Sie!

Share This Post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Security Code:

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.