Viele Verkäufer, Vermittler und Finanzdienstleister sind derart fixiert auf Ihre (sicher sehr guten) Produkte, sind so fasziniert von Ihren einmaligen Angeboten, dass Sie Ihre Kunden nicht mehr oder nur oberflächlich wahrnehmen.

Im Stress der eigenen Aufgaben rund um das ganze Vertriebsgeschäft wird schnell das Gefühl einer Bedarfsanalyse vermittelt, um dann aber noch schneller zum Standardangebot zu greifen. Maximal Produkt in minimal Zeit. Klingt sehr effektiv. Dieses Vorgehen führt jedoch nur selten zu stabilen Kundenbeziehungen. Sobald irgendwann ein Anderer des Wegs kommt,

  • der intensiver, persönlicher, besser den Kunden wahrnimmt,
  • der im Analysegespräch Fragen stellt, statt bereits Antworten zu geben,
  • der bewusst Pausen lässt, bevor er Ideen präsentiert,
  • der aufmerksam zuhört und erkennbar nachdenkt,
  • der nachfragt und ehrlich interessiert ist,
  • der von bestimmten Schnellschüssen bewusst abrät und vor allem
  • der seinen Kunden in die Erarbeitung einbezieht,

wird Sie, den Schnell-Produkt-Verkäufer, aus dem Kopf Ihres Kunden blitzartig verdrängen. Mit Recht!

Geben Sie sich einmal (maximal ehrlich!) in den sieben von mir heute beispielhaft benannten Aspekten Schulnoten, von 1 bis 6. Wo sind Sie sehr gut, wo weniger? Machen Sie sich Ihre Stärken und auch Ihre Entwicklungsfelder bewusst.

Verkaufen Sie nicht zu schnell! Aber – hoch individuell und bedarfsbewusst – verkaufen Sie!

  • Das ist Ihre Profession,
  • das ist Ihre Verantwortung,
  • das ist Ihr Job!

Eine erfolgreiche Woche
– heute aus der Nähe von Aschaffenburg – wünscht Ihnen

Ihr Steffen Ritter

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Vorausschau – Die nächsten Themen in der Reihe „Ausgaben“:

  • Tatsächliche Betriebsausgabenquoten der Branche

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