Stolpern Sie nicht über diese vier Stufen!

Heute möchte ich mit Ihnen Ihre Vertriebsarbeit in ein paar Stufen unterteilen. In unseren Trainings machen wir oft die Erfahrung, dass viele „Vertriebler“ einzelne dieser Stufen schlichtweg ignorieren. Daher bitte ich Sie heute einmal kritisch über jede einzelne Stufe nachzudenken.

Zudem habe ich für Sie zwei Tipps: Kommen Sie am 2. Mai 2012 nach Erfurt oder am 16. Juni 2012 nach Essen. Gehen Sie den nächsten Schritt für mehr Vertrieb. Für weitere Infos hier klicken!

Nun geht’s zu den vier Schritten auf Ihrer Vertriebsleiter …

 

Schritt 1
Sie existieren und sind bekannt.

Ihr Betrieb oder Sie als Verkäufer existieren. Das muss zuallererst Ihrem Zielkunden bekannt sein. Dies zu wissen, ist die Ausgangsbasis dafür, damit Ihr potenzieller Kunde Sie als Unternehmen oder Sie als Berater oder Verkäufer überhaupt kontaktieren kann.

Frage: Stecken Sie genug Energie hinein, um bekannt zu werden?

Tipp: Lassen Sie keinen Tag vergehen, an dem Sie nicht für „Verbreitung“ sorgen!

 

Schritt 2
Sie oder Ihr Betrieb könnten nützlich sein.

Ihr Betrieb oder Sie persönlich könnten Ihrem Kunden einen Nutzen bieten. Dies ist erst einmal nur eine Vermutung bei Ihrem Kunden. Vermutet er keinen Nutzen, wird er Sie nicht kontaktieren. Warum auch?

Frage: Ist Ihnen selbst klar, welchen Nutzen (genau!) Sie bieten?

Tipp: Hinterfragen Sie diesen Nutzen kritisch! Ist er wirklich attraktiv?

 

Schritt 3
Sie oder Ihr Betrieb sind nützlich.

Ihr Betrieb oder Sie bieten garantiert einen Nutzen, Ihr Kunde ist definitiv überzeugt von Ihnen. Ohne dieses Bewusstsein werden Kunden in der Regel keine Aufträge erteilen. Sie und/oder eventuelle Empfehlungsgeber haben Ihren potenziellen Kunden überzeugt.

Frage: Haben Sie Argumente, die Ihren Kunden garantiert überzeugen?

Tipp: Denken Sie laufend darüber nach, ob Sie hier nachlegen können!

 

Schritt 4
Der Ertrag überwiegt den Aufwand.

Ihr Kunde vergleicht Ihren Nutzen in Gedanken mit seinem Aufwand. Wenn monetarisiert oder vom Gefühl her der Nutzen überwiegt, wird er Ihnen den Auftrag erteilen. Sonst wird er mit Ihnen nicht zusammenarbeiten und sein Geld woanders investieren.

Frage: Inwieweit „lohnt“ sich die Zusammenarbeit mit Ihnen?

Tipp: Behalten Sie sowohl den finanziellen als auch den Wohlfühl-Aspekt im Blick!

 

Gute Ideen wünscht Ihnen
Ihr Steffen Ritter

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JETZT DOWNLOADEN:  BEST OF Institut Ritter, 2. Mai 2012

JETZT DOWNLOADEN:  SALESMASTERs Forum, 16. Juni 2012

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