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Guten Tag, liebe Ritterblog-Leser!

Heute möchte ich Ihnen einen kleinen Blick hinter die Kulissen des Ritterblogs geben. Häufig – insbesondere am Rande von Vorträgen und Seminaren – werde ich gefragt, wann ich eigentlich die Beiträge schreibe. Für acht Wochen im Voraus?

Heute möchte ich Ihnen ein paar Fragen dazu auch einmal „vor Ort hier im Blog“ beantworten. In der Regel schreibe ich die Beiträge sehr früh am Morgen, meist zwischen 7.00 Uhr und 8.45 Uhr. Sofort nach dem Schreiben stelle ich sie online. Entweder schreibe ich bei uns im Institut oder – wenn ich unterwegs bin, wie heute – im Hotel. Manchmal auf dem Flughafen, manchmal auch im Zug. Meistens ca. zwei Stunden vor Beginn meiner Veranstaltungen, da ich mich nach dem Schreiben noch auf die jeweils sehr unterschiedlichen Inhalte und Ziele meiner Einsätze einstimme.

Die Ideen zu den einzelnen Beiträgen entstehen zumeist in den Vorträgen, Beratungen und Gesprächen, aus Fragen oder Statements von Teilnehmern, aus Erlebnissen vor Ort in der Branche. So sind Sie als Leser mit dem Ritterblog immer ganz nah an unseren und meinen Engagements dran. Natürlich im Publizieren stets loyal zu unseren Auftraggebern, das heißt niemals benenne ich zum Beispiels in Situationsberichten namentliche oder ähnliche Details.

Was lässt sich zu den Lesern des Ritterblogs sagen? Hier ein paar statistische Infos, die das verwendete WordPress-System so ausweist.

  • 93 Prozent aller Besucher gelangen direkt, also nicht über Suchmaschinen, zum Ritterblog.
  • Die durchschnittliche Verweildauer im Ritterblog beträgt fast gleichbleibend pro Besuch 7 Minuten und 28 Sekunden.
  • Jeder User schaut sich pro Besuch 4,5 Seiten (also Beiträge) an.
  • 51,7 Prozent aller Besucher haben den Ritterblog als Lesezeichen bzw. als Favorit angelegt. Wann Sie? Drücken Sie gleichzeitig STR und D und speichern Sie jetzt Ihr Lesezeichen!
  • Der meistgelesene Bericht ist mit 11.382 Aufrufen derzeit der Beitrag „Ein A-Kunden-Bericht. Wer bitte ist Schulze?“ vom 28. Oktober 2010.

Pro Beitrag brauchen Sie zum Lesen maximal vier Minuten, das ist aber unsere eigene Zeitmessung, also keine Systemanalyse. Starten Sie künftig jeden Tag mit dem Ritterblog in den Tag? Ich würde mich sehr freuen!

Entwickeln Sie Ihre Tätigkeit, entwickeln Sie Ihre Arbeit. Die täglichen Impulse werden – nahezu unbemerkt und geräuschlos – Ihre Tätigkeit immer professioneller machen. Bis morgen!

Viele Grüße
– heute aus Bad Boll –
Ihr Steffen Ritter


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